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Samstag, 9. August 2014

Mal ein sehr geiles Video über SL




Also da muss man echt mal ein Lob aussprechen, die Geschichte ist deutlich zu erkennen

Sonntag, 3. August 2014

Victoria, ein Fazit

IC ist viel passiert, ich habe auch lange nichts geschrieben, da ein Blog eine neue Erfahrung für mich war und ich recht schnell feststellen durfte, das Infos daraus verwendet werden. Eigentlich hatte ich geplant mit einer ordentlichen Verzögerung weiter zu schreiben, aber es kam nun überraschend anders.

Aurora hat IC einen Emote mitbekommen in dem reines OOC wissen genutzt wurde, sie hat das Ganze an den Spieler weiter gegeben um den es ging, dieser hat darauf hin Beric angesprochen, darauf hin erfuhr dieser Spieler, das Aurora und ich eine halbe Stunde zuvor gebeten wurden, die Sim zu verlasen. Uns wurde angelastet, das wir Teil einer so genannten TS Fraktion sind, das wir wohl dort Absprachen treffen und vielleicht sogar über IM´s zwischen anderen Spielern sprechen.

Nachdem ich dann einen Tag nach diesem Gespräch online gekommen bin, also heute, habe ich folgende NC erhalten:

Lieber Valerius, liebe Aurora,

seit einiger Zeit haben wir das Gefühl, dass eure Spielweise nicht zu Victoria passt. das ist kein Urteil über eure Art RP zu betreiben, sondern eine schlichte Feststellung in Bezug auf die besonderen Anforderungen hier.

Wir empfinden eurer Spiel stark von dem Willen geprägt zu gewinnen, euch gegen andere durchzusetzen und zwar nicht rein IC, sondern mittels OOC Absprachen. hinzu kommt eine massive Frontenbildung via Teamspeak, die zu einigem Unmut unter den anderen Spielern geführt hat.

Euer Spiel wird von anderen nicht als Miteinander wahrgenommen, sondern als Gegeneinander und wenn wir als Owner die Geschehnisse Revue passieren lassen, dann ist diese Sache nicht von der Hand zu weisen und wir empfinden es ähnlich.

In vielen Konfliktmomenten habt ihr das rechte Maß im Hinblick auf die Bedürfnisse eurer Gegenspieler vermissen lassen. Lediglich die Auflösung der FC zwischen Vega und Valerius ging mit rollenuntypischer Milde durch und mittlerweile sehen wir, dass euch der Rückhalt von uns als Ownern wohl vor allem wichtig ist, um OOC Absprachen zu euren Gunsten treffen zu können. Mehrfach wurde versucht über uns das Setting zugunsten von Valerius zu strukturieren oder man erwartete sich eine Vorab-Absegnung eurer geplanten Spielzüge mit der Erwartungshaltung, dass die Reaktion der anderen Spieler entsprechend eurer Erwartungen sein würde.

Dazu kommt nun noch das Problem, dass euer Spiel eher nordgoreanisch geprägt ist und ihr das rechte Gefühl für das zentralgoreanische Kastenwesen vermissen lasst. Das ist vor allem das Problem, das wir bei Aurora sehen.

Die Blogs sind ein Abbild dieser von uns mit sehr viel Argwohn beobachteten Veränderungen in der Spielergemeinschaft: Man schreibt nicht mehr offen und freudig transparent in dem Wissen, dass das Spiel auch der Gegenseite Spaß macht, sondern man deutet an und verschleiert in dem Wissen, dass die Gegenseite keinen Spaß dran hat und weil man deshalb fürchten muss, jemand könnte einem dazwischenfunken mit unerwünschtem RP.

Alles in allem sind wir zu dem Schluss gekommen, dass eure Art von Rollenspiel nicht zu Victorias Rollenspielkultur passt und möchten euch bitten, Victoria und die Spielergruppen mit allen Chars zu verlassen. Wir bedanken uns für die guten RP-Momente, die wir mit euch hatten und wünschen euch für eure Zukunft alles Gute.

Beric & Nea 

Nun will ich mich dazu natürlich äußern, denn zum einen ist es nicht mein Ziel zu gewinnen, die einzigen male wo ich mich an die Amins gewendet habe, war wenn mir etwas bezüglich der "Extended" Situation unklar war. Wenn man mir vorwirft aus reiner Unsicherheit nach zu fragen, dass es Falsch ist, sage ich ganz offen, haben Admins ihren Job verfehlt. Es gab Situationen in denen ich in Gor reagieren hätte können, wo mir hier aber der römische Aspekt im Weg stand und ich Hilfe wollte. Etwas was mir nun zur Last gelegt wird. Was mich jedoch am meisten stört, ist die Tatsache, dass mir vorgeworfen wird, ich hätte andere genötigt ins TS zu kommen und würde mich mit den Mitspielern im TS absprechen. Ich denke dass die anderen aus dem TS wenn sie das lesen, sich ihre eigene Meinung bilden werden.

Das schlimme an der Sache ist, ich habe mein RP immer durch gezogen, man hat mir vorgeworfen, ich habe nicht die nötige Weitsicht, weil ich handlungsstränge gekappt habe, ich finde es schade das es mir angelastet wird, das ich ein Spieler bin der konsequent spielt, was ich austeile stecke ich auch ein (wenn denn alle Rahmenbedingungen klar sind). Arrec hat mich zum Duell gefordert, weil er das erste Schwert sein will, ein RP was ich gegen den Willen meiner Hausmitspielerin gespielt hätte, weil es logisch wäre, aber nun ein RP ist was nicht stattfinden wird.

Ich hatte echt viele schöne RP´s in Victoria, ich habe viele neue Spieler kennen gelernt und werde weiter mit ihnen kontakt haben. Ich kann nur allen den Rat geben, passt auf was ihr an Wissen IC einsetzt, passt auf was ihr IC erfindet und was die Admins angeht, ihr solltet beide überlegen, ob man nur ein Setting setzen kann oder ob man nicht auch Verantwortung übernehmen sollte, wenn es Probleme gibt anstatt die Leute einfach hängen zu lassen. Viele Spieler aus Gor, ich nenne da nun mal Chri Burnstein, die einen schlechten Ruf haben, sich auch oft Dumm anstellen, sind fähiger als Admin zu agieren als ihr es bewiesen habt, ihr wart beide nur Owner und das ist einfach zu wenig!



Donnerstag, 31. Juli 2014

Second Life

Second Life (deutsch: zweites Leben, abgekürzt „SL“) ist eine Online-3D-Infrastruktur für von Benutzern gestaltete virtuelle Welten, in der Menschen durch Avatare interagieren, spielen, Handel betreiben und anderweitig kommunizieren können. Das seit 2003 verfügbare System hat rund 36 Millionen registrierte Benutzerkonten, rund um die Uhr sind meist 30.000 bis 65.000 Nutzer gleichzeitig in das System eingeloggt.
Am 14.06.2011 erwachte mein Avatar "Zwieback Resident" in SL zum Leben. Der Name Zwieback leitet sich von meinem Nachnamen ab, da Freunde diesen mit dem zweifach gebackenen Weißbrot in Verbindung brachten. Den Nachnamen Resident hat das System mir gegeben, dieser war für mich nicht frei wählbar.
Second Life bietet eine unglaubliche Vielzahl an Möglichkeiten, ich für mich beschränke mich jedoch meist auf den Part Rollenspiel da er mir am meisten Spaß macht. Ich habe auch meine Talente im Bauen versucht, es gibt Menschen die damit ihr Geld verdienen können. Da ich zu Letzt in einem sehr interessanten Szenario stecke, habe ich Storrytelling by Zwieback in die Welt gerufen um die Geschichten meiner Figur zu erzählen.

Samstag, 5. Juli 2014

das Ende



Die Welt um Valerius schien sich rasant zu ändern, deswegen verfasse ich diese Worte auch erst jetzt. Valerius hatte Vega in einer sehr spontanen Reaktion zu seinem Weibe genommen, hatte es genossen sich mit ihr dem gegenseitigem Verlangen hin zu geben, doch schwebte das was Sergius tat noch über beiden. Valerius verstand nicht wieso Sergius so handelte und wollte es klären, denn Zwietracht und misstrauen im eigenen Hause wäre der Untergang von allem. Als die Gelegenheit sich bot und Valerius  es schaffte Sergius darauf anzusprechen, hoffte er eigentlich besonnen zu handeln. Wollte er doch nur die Wahrheit von ihm hören und alles wäre gut gewesen, alles wäre vergessen gewesen, aber Sergius war gefangen in seiner Wahrnehmung der Dinge, er setzte noch eins oben drauf das Valerius ein Eidbrecher sei und verschwand wütend. Ein Eidbrecher nur weil er Araneus noch nicht das gegeben hatte was vereinbart war, weil er diesen Mann kennen lernen wollte und zu allem Übel, machte Vega nach diesem Streit mit ihrem Rumgeheule es nicht besser.
Valerius verließ das Haus, geladen wie eine schwarze Gewitterwolke.  Nach planlosen umherirren in den Straßen landete er beim Ludus und um nicht Gefahr zu laufen etwas dummes zu tun, fragte er ob er einen der Gladiatoren haben könnte. Lucia war zwar verwundert aber gab der Bitte nach und so konnte er mit Vedius in der Arena seine Wut abbauen. Der Gladiator war überraschend gut, sogar überlegen und schaffte es mit dem Holzschwert immer wieder Valerius zu treffen, dieser ging oft zu Boden, aber mit der Zeit brachte die Anstrengung das gewünschte Ergebnis und die Wut verschwand. Valerius verließ den Ludus wieder um nach zu denken.

Als Valerius abends über die vollen Straßen von Victoria schritt, sah er Vega, nährte sich ihr um zu sehen ob sie sich beruhigt hatte, da dem so schien, sprach er den Besuch der Thermen an und sie willigte ein. Der Thermen besuch wurde wohl von einigen in Anspruch genommen. Die Frauen waren hübsch anzusehen und schienen auch nicht vor Scharm im Boden zu versinken. Es war ein schönes Gefühl mit ihr dort zu sein, doch die Stimmung änderte sich als Sergius auch auftauchte. Valerius nutzte aber die Gelegenheit um Arrec vorzustellen, ein Rarii den er eingestellt hatte. Während Sergius diesen befragte überlegte er wie er den Streit aus der Welt bekommen könnte und fragte Sergius wie es nun weiter gehen solle und zur Überraschung aller forderte Sergius Valerius am nächsten Tag auf der Curia zum Duell. Vega verstand das überhaupt nicht und verschwand aus der Therme.



Vega blieb die Nacht über weg und Valerius fand nicht wirklich in den Schlaf, der nächste Tag kam und der Zeitpunkt des Duells nährte sich und kurz nachdem er sich auf der Curia warm gemacht hatte, tauchte auch schon Sergius auf, sowie einige schaulustige die davon Wind bekommen hatten.
Da dieser Streit eine hoch emotionale Sache war, wurde auch schnell der Tonfall lauter und so wie Sergius seine Vorwürfe und Beleidigungen raus schrie, so tat es auch Valerius, beide kampfbereit und sich taxierend. Sergius griff tatsächlich an und kassierte einige Hiebe, wieder würde sich angeschrien und wieder erklang das Klirren des Stahls, Blut floss bei beiden aus kleinen schnitten, aber jeder konnte auch Treffer beim jeweilig anderen landen die schwerer waren. Sergius wurde am Bein getroffen und Valeris am Oberarm seines Schildarms. Wieder flogen Aufforderungen und Beleidigungen durch die Luft, die Schaulustigen taten es ihnen gleich und wieder prasselte der Stahl aufeinander und der Schnitt in Valerius Oberarm war zu tief als das sein Schild noch einen Sinn machte, also flog es zur Seite und wieder die Worte das Sergius die Wahrheit sagen solle und Valerius zugeben solle ein Eidbrecher zu sein. Valerius hielt es nicht mehr aus, er schrie die Menge an, das er Araneus zum obersten Strategen der Rarii Victorias ernennt und alle sehen werden wie viele Tote das bringen würde und wieder wollten beide a, Ende ihrer Kräfte aufeinander gehen, doch wäre es Sergius Tod gewesen und die Weiber des Hauses Aelius spien wie eine Ost ihr Gift in die Menge, so das Valerius sein Schwert in ihre Richtung schleuderten, leider traf er keine von beiden. Aurora die versucht hatte Sergius zu beruhigen und von Benendicus gewaltsam zurück gezogen wurde, hatte es wohl geschafft Sergius zu erreichen denn er ließ sein Schwert fallen anstatt seinem Onkel den letzten Hieb zu versetzen. Beide waren durch den Kampf gezeichnet und die Blutlüsternen Massen begannen sich wieder zu zerstreuen, einigen schrien nach Heilern, einige begannen sich um die beiden Krieger zu kümmern und die Wunden notdürftig zu versorgen und am Ende landeten beide auf den Tischen der Heiler um versorgt zu werden.
Der Blutverlust hatte seine Wirkung gezeigt und so waren einige Tage Erholung angesagt, was jedoch eine Weitläufige Sicht der Dinge ist, denn alle 2 Stunden wurde man nachts geweckt und das Essen, wenn auch Lecker sah aus wie erbrochenes. Doch die Ruhe hatte Vorteile, denn Sergius schaffte es mit Aurora zusammen mit Valerius sich auszusprechen. Sergius gab zu gelogen zu haben, waren seine Grunde Naiv aber eine Erklärung. Vega die auch kurz da war, um eigentlich ihren Bruder zu besuchen, klärte mit Valerius, das sie das Ganze nicht verstand und auch nicht könnte und da der Vertrag einige Punkte inne hatte, würde er aufgelöst. Valerius hätte ihn sicherlich durchsetzen können, aber was hätte es gebracht außer Tasdron in Hände zu spielen.



Einige Tage vergingen, der Tag an dem der kleine Strauchdieb und Betrüger Pavidus in der Arena antreten sollte rückte nähr und Tiberia die Schwester von Gaius Crispus überbrachte die Einladung nochmal persönlich zu Valerius, teilte ihm auch den Ablauf der Veranstaltung mit und wo er sitzen würde. Ob es ihre Absicht war dies so zu Präsentieren ist fraglich, auch wer dafür genau verantwortlich war, aber man wollte das Haus Aelius in die erste Reihe setzen, dort wo Tasdron und die Magistraten saßen und das erste Schwert sollte in die zweite Reihe. Valerius machte deutlich was geschehen würde wenn das umgesetzt wird und auch Arrec wurde darauf angesetzt den Worten Nachdruck zu verleihen, was auch wirkte, da am Tag des Kampfes alles seine Richtigkeit hatte.
Als Pavidus an der Reihe war, verkündete Valerius laut, dass wenn er gewinnen würde, er nicht nur frei sei, sondern auch die Gelegenheit bekommen würde eine Ausbildung zum Rarii zu erhalten und wie es so ist bei Menschen die dem Tod ins Auge sehen, sie beweisen sich, etwas wo Valerius drauf spekuliert hatte.



Nach dem Kampf traf er Dillus in den Straßen der in Feierlaune war und wohl einen guten Gewinn erzielt hatte, er lud Valerius ein und so landete man im schlüpfrigen Loch. Die neue Sklavin die Valerius als Geschenkt erhalten hatte, schien Dillus zu gefallen. Valerius gestatte ihm sich mit ihr zu vergnügen, während er Zaira beim Tanz zuschaute. Arrec wollte seinen Spaß mit ihr und so hätten sich sowohl Arrec als auch Dillus in die Alkoven verkrochen und Valerius hätte da ohne spaß gesessen, aber der knappe Befehl an Arrec das er gefälligst hier bleiben sollte, genauso wie die Aufforderung an Dillus hatten Wirkung. Arrec schubste Zaira vor Valerius auf den Boden, so dass sie ihm einen blasen konnte, während er sich auszog und sie von hinten nahm. Artemis sorgte während dessen daneben das Dillus die Welt um sich vergaß. Als Arrec fertig war und Valerius schon ungeduldig geworden ist, konnte er sich auch endlich an Zaria gütlich tun, durfte die kleine ihn bis zum Höhepunkt reiten. Der Umstand das sie klitsch nass war, durch Arrecs Erguss lies das Ganze nicht lange auf sich warten. Und da die Stadt leer war zu so später Stunde, ließ Valerius seine Klamotten von Artemis tragen und ging nackt heim.



(( OOC: Viel RP in wenige Worte zusammen gefasst. Aber einige RP´s waren sehr Intensiv, da ich mich immer in die Gefühle von Valerius versetze, so dass ich wenig Muse hatte zu schreiben. Aber es geht weiter *grins*))

Freitag, 27. Juni 2014

die letzten Tage

Valerius war wie so häufig auf einem Spaziergang durch die Stadt, als er von der Schwester von Araneus angesprochen wurde. Wo auch immer sie das her hatte, sie fragte Valerius ob er ein Nordmann sei. Irgendwie belustigte ihn dieses Gerücht, da er in Victoria geboren wurde und dies sicher bei den Schreibern der Stadt irgendwo vermerkt war. Während beide darüber sprachen entdeckte Valerius Vega die sich die Waren der Stände anschaute. Sie wirkte schwach, aber war auf dem Weg der Besserung wie es schien. Es dauerte nicht lange als sich beide Blicke trafen und nachdem sein Gespräch beendet war, widmete er seine ganze Aufmerksamkeit ihr, fragte ob sie vielleicht reden möchte, da er sich Gedanken machte, also gingen sie zu einer der zahlreichen Wiesen und setzten sich.

Valerius schaffte es durch seine eigene Unsicherheit was die Situation betraf, herauszubekommen was geschehen war. Sie berichtete ihm dass sie mit Sergius sich versöhnen wollte, ein Wort das andere wieder ergab und sie sich plötzlich mit einer Klinge am Hals gegen die Wand gedrückt vorfand. Sergius schien ihr klar machen zu wollen das er das sagen hat und wenn sie ihm nicht gehorchen würde, sie wohl in einer der dunklen Gassen für immer verschwinden würde. Valerius trafen diese Wort sehr hart, war und sein Bruder stets Männer gewesen die versuchten Tugendhaft und Ehr voll zu handeln, aber war dies weit davon entfernt. Sergius bedrohte das Leben einer Frau aus hohem Hause, einer Frau die durch Gefährtenschaft ins eigene Haus wechseln sollte und das war etwas, was Valerius nicht verstand. Hatte sein Bruder doch verlangt er solle dem Hause Atticus zu Ruhm verhelfen, es Ehrbar halten und dann so etwas. Ein Teil in Valerius Herz starb in diesem Moment.

Da Markus Baratheus davon schon wusste, war diese Gefährtenschaft nichtig, Valerius hatte sein Ziel nicht erreicht, beide Häuser zu verbinden und sich ein Weib zu nehmen was ihn forderte und zugleich mit etwas beschenkte was selten vor kommt. Doch Vega schien es nicht anders zu gehen und sie sagte, das noch das Wort ihres Vaters bestehe zur Gefährtenschaft, da nicht weiter darüber gesprochen wurde und was wäre wenn man jetzt gleich zum Prätor geht und den Vertrag unterzeichnet.

Es dauerte etwas bis Valerius die Scharm und Trauer aus seinen Gefühlen gegen Hoffnung und Freude ersetzen konnte. So schnell ihn seine Füße trugen, rannte er zum Haus um den Vertrag zu holen und sich beim Prätor wieder mit Vega zu treffen. Quintus war ziemlich überrascht mit diesem Anliegen und mit seinen Gedanken scheinbar bei anderen Dingen, aber schaffte es denn noch beide zu Gefährten zu verbinden. Valerius war aufgeregt und hatte bei der Zeremonie von Illarion und Aurora gesehen wie es von statten geht, aber machte bei seiner eigenen alles irgendwie anders, aber das Ergebnis war das was zählte.


Quintus hatte noch einige kurze fragen wegen den Vorfällen mit Egil und entließ dann beide ums sich dem gemeinsamen Glück hin zu geben. Vega schaffte den Weg bis vors Stadttor, ab da trug Valerius sie bis zu seinem Bett. Er war ebenso der Begierde nach ihm erlegen wie er nach ihr dürstete. Was recht sittsam und liebevoll begann wurde schnell zu Sex der diese Begierde stillen sollte. Hatten beide zu lange sich diesem nicht mehr hingegeben. Am nächsten Tag studierte Vega Schriften, als Valerius wach wurde und eigentlich wollte er sich anziehen, doch Vega schien der Abend zu vor er kraft geschenkt zu haben als ihr welche genommen zu haben. Lüstern und Zielsicher erregte sie Valerius so dass er nicht anders konnte als sie einfach zu packen und seiner Erregung freien Lauf zu lassen. Der Anblick als sie vor ihm kniete um ihn zu erregen gefiel ihm, aber wollte er nicht so kommen, also packte er sie und fickte sie bis er sich in ihr ergoss. Wollte er Kinder und Tasdron so eins auswichen, also wäre es zu schade eine Chance zu verschenken. Als er gerade fertig war klopfte es an der Türe und da niemand im Haus war ging er nackt um nach zu sehen. Es war Quintus Nichte die zu Vega wollte, er ließ sie stehen und ging zurück in sein Zimmer um Vega zur Türe zu schiecken und sich selbst erst mal zu waschen und anzuziehen.

Später am Tag in der Stadt stellten sich Valerius einige Neuankömmlinge vor, die dies wohl für wichtig empfanden. Einer war ein Rarius, dessen Schiff im Hafen ankerte und der sich etwas verdienen wollte, da er einen ordentlichen Eindruck machte, engagierte Valerius ihn als Begleitschutz für Vega und wenn er sonst nichts zu tun hätte, solle er der Stadtwache zur Seite stehen. Ein junger Mann der sehr übereifrig schien, aber das Herz dort hat wo es hingehört.



Den Tag darauf bewies er das er treu zu Valerius stand, als dieser in eine Situation geraten war die sich wohl nicht zu vermeiden lies. Valerius hatte einige Dinge zu erledigen und einiges schon abgearbeitet, Vega stets an seiner Seite, traf er Araneus bei der Herberge, dieser war recht ungeduldig was seine Ernennung betraf und die Umstände das Valerius jeden Rarii im Einsatz für den Heimstein sah außer ihn, schien ihn selbst nicht zu stören. Araneus ist redegewand und schaffte es Valerius nach und nach mehr zu reizen, eigentlich wollte Valerius diesen Mann besser kennen lernen, aber er hielt wohl nichts von ehrlicher Arbeit. Ein Wort ergab das andere und eine Beleidigung und Anschuldigung die andere, so das Araneus erst das Hause Atticus gegen das Hause Aelius forderte, mit dem Administrator als Prätor, doch war Valerius so in Rage über diese Urt vor sich, weil er nur redete anstatt es wie ein Mann zu klären das er ihn forderte. Araneus ging aber weniger darauf ein und redete lieber weiter, kurz kam Valerius der Gedanke ihn wegen verstoßens gegen den Kodex aus der Kaste zu werfen, aber wäre das nicht genug gewesen. Valerius gab ihm Gelegenheiten seine Waffen zu ziehen, doch Araneus sprach lieber weiter so das Valerius an dem Punkt war wo sein Schwert das Blut forderte was vorher zum Duell gefordert wurde. Da Valerius im inneren ein Optimist ist und lieber Verbündete als noch mehr feinde hat, unterlies er es das Blut von Araneus von seiner Klinge abzuwischen und steckte sie so zurück. War dies sein erster Schwertbruder und Valerius hoffte das diese Bürde, das es eine Lektion war und er ihm Gnade schenkte, ausreichen würde dem Mann etwas mehr von dem was er in einem Rarius sehen will zu geben. Auch wenn Araneus sichtlich nicht verstand was geschehen war, so half Valerius gegen seinen Willen und den von Benendicus ihn in die Heilerei zu tragen wo er versorgt wurde. Die Worte die Araneus ihm sagte, als er den Raum verlassen wollte, brachten Valerius noch mehr zum Nachdenken. Er meinte Valerius könne Vergeltung und Gegenvergeltung unterbrechen und diesen Kreislauf aufhalten indem er sich an sein Wort halten würde. Araneus war selbst in diesem Moment nur darauf besinnt diesen Posten zu erlangen und Valerius verstand nicht wieso er so besessen davon war.

Der Tarnreiter Valerius bat noch einen Augenblick um Valeris Aufmerksamkeit und fragte wieso er ihm einen Mann geschickt hätte der in Testen solle. Wie sich rausstellte hatte Arrec der neue Rarii wohl irgendwie was durcheinander gebracht und so musste er sich bei Valerius entschuldigen für diesen Umstand und Arrec zu Rede stellen. Als Valerius zuhause ankam, schnitt er das Thema nur kurz an, da er mit Vega nach diesem Tag ins Haus wollte um das geschehene zu verdauen.

Montag, 23. Juni 2014

die Zerreißprobe

Valerius und Benendicus trafen sich wohl nicht ganz zufällig, es schien mehr das der junge Rarie auf ihn gewartet hatte. Benendicus berichtete kurz über die letzten Ereignisse, den Fund einer Wasserleiche, die Zerstörung der Hafenmeister Türe und die Bedrohung von Lady Vega. Hinter den letzten beiden ding schien ein Nordmann der im Leuchtturm wohnt zu hängen. Da Aurora ja die Nordleute kennt, suchten beide sie auf, glücklicher Weise war der Prätor bei ihr, wohl um ihre Aussage gegen Lomerus aufzunehmen, so das dies direkt an ihn weiter gegeben werden konnte. Wie sich dabei rausstellte, hat Egil, dies Nordmann auch eine Heilerin angegriffen, so dass der Prätor Haftbefehl gegen ihn erlies.

Da der Nordmann aber nicht anzutreffen war im Leuchtturm, machte Valerius sich wieder nach Hause um sich einigen Angelegenheiten zu widmen. Die ruhe wurde jedoch von der Sklavin Lihi gestört. Da die Kleine ein echtes Misst Stück sein kann und Fragen nie ordentlich beantwortet dauerte es bis Valerius raus hatte, wieso sie zugerichtet und heulend heim kam. Mann hatte ihr wohl ein Duft Öl aufgetragen was die Begierde nach ihr steigert, das Zeug war aber wohl so wirksam das Sergius anscheinend wie im Rausch durch die Stadt irrte, da Lihi geflüchtet war.

Valerius machte sich also auf die Suche nach seinem Neffen, der ihm im Hafenviertel auch entgegen kam, nachdem er von Valerius kurz begutachtet wurde, hatte er sich den Aufenthalt im Vosk verdient, um wieder her seiner Sinne zu werden. Sergius war wütend nachdem er aus dem Wasser war und hätte Valerius fast geschlagen, besonnte sich aber kurz vorher eines bessern. Valerius trug ihm auf sich aus zu schlafen und lies seinen Frust über den Bengel bei seiner Nichte verbal aus. Da Aurora aber eine beruhigende Wirkung hatte, hielt der Zorn nicht sonderlich lange vor.

Am nächsten Tag machte sich Valerius auf zum Hause Baratheus um Vega zu sehen oder zu mindestens zu erfahren wie es ihr geht. Er pflückte im Garten ein paar Blumen und kaufte auf dem Weg zum Haus etwas frisches Obst für sie und zu seiner Überraschung machte sie sogar selbst die Türe auf. Doch sie sah schrecklich aus, nicht hässlich aber man sah ihr an das sie durch das Fieber gebeutelt war, sie versteckte sich mehr oder minder in ihrer Decke da sie sich zu schämen schien, bat Valerius aber rein. Sie freute sich über die Blumen aber schien nicht ganz auf dem Damm zu sein, wie sich nach einigen Fragen herausstellte, hatte sie wohl wieder einmal ärger mit Sergius gehabt und glaubte sie würde Unglück ins Hause Atticus bringen. Was genau vorgefallen war rückte sie nicht raus, aber es traf Valerius hart da sie ihm wohl nicht vertraute und durch das was vorgefallen war, wirkte es auf Valerius so das die Gefährtenschaft nicht zu Stande kommen würde. Niedergeschlagen verließ er das Hause Barathea, den Kopf zerbrechend was er nun machen solle.